Na gut:
Wo in Hof befand sich dieses Einkaufsparadies?
Na gut:
Wo in Hof befand sich dieses Einkaufsparadies?
Ich kann zwar ein Verzeichnis der "Verteilungsstellen" des Konsums Hof anbieten, aber meine Kenntnisse der historischen Bausubstanz von Hof reichen für eine Zuordnung nicht aus.
Der Konsum war in Hof vertreten in folgenden Straßen:
Marienstr. 51 - Zentrale - (die Zentrale stellt das Bild auf keinen Fall dar)
Leimitzer Str. 4
Karolinenstr. 50
Landwehrstraße 26
Nailaer Str. 16
Eppenreuther Str. 47
Bergstr. 2
Falkensteinerstr. 4
Sigmundsgraben 32 1/2
Enoch-Widmann-Str. 18
Kulmbacher Str. 28
Jägerzeile 52
Schollenteichstr. 12
Lerchenweg 6
Stephanstr. 5
Hans-Merker-Str. 56 (= heutige Ernst-Reuter-Straße)
Heinrich-Heine-Str. 4
Dr. Scheiding-Str. 37
Marienstr. 51 - Bäckerei (kommt nicht in Frage)
Enoch-Widmann-Str. 1 - Lager (kommt nicht in Frage)
Krass...eure Rätsel sind mir viel zu schwer..komme ja nicht aus der Gegend ![]()
Hallo Bersimo,
Du bist herzlich eingeladen, selbst ein Rätsel hier im Forum einzustellen. Wir werden uns gerne daran versuchen.
Grüsse
jwurdack
Es ist die Falkensteinerstr. 4.
Ich muß eingestehen, daß mir der historische Ortskern von Moschendorf nicht so geläufig ist.
... aber rate mal, welcher überaus gutaussehende Mann in den
besten Jahren mit seiner Familie seit ein paar Monaten in dem Haus wohnt!
Nun -über das Kriterium "gutaussehend" lässt sich sicher trefflich streiten - aber ich gehe davon aus, dass Du dieser Schönling bist. Wir können ja die Damen, die ab und zu hier im Forum vorbeischauen, mal nach ihrer Meinung dazu fragen.
Dann setze ich mit einem Bild fort, daß nicht unbedingt einen Bezug zu Hof hat. Was für ein technisches Wunderwerk stellt das Bild dar?
Das ist ein Rundofen zum Porzellan-Brennen und zwar im Porzellan-Museum in Selb Plößberg
Stimmt natürlich. Die runden Schamotte-Gefässe, die wir im Ofen aufgestapelt sehen, sind die sog. "Kapseln" in denen z.B. Kaffeekannen und andere größere Stücke gebrannt wurden. Links und rechts außerhalb der Ofenöffnung sehen wir die Steine mit denen die kohlebeheizten Öfen für jeden Brand zugemauert wurden. Nach dem Brand sollten die Öfen auf eine erträgliche Temperatur abkühlen, bevor das Porzellan zur weiteren Bearbeitung herausgeholt wurde. Das verzögerte natürlich den Produktionsprozeß und so fanden sich in den Tarifverträgen immer wieder Regelungen über Hitzeprämien, wenn die Arbeiter bereits bei höheren Temperaturen in die Öfen gingen. Damit ließ sich - natürlich auf Kosten des Arbeitsschutzes - recht gutes Geld verdienen (habe ich noch selbst als Ferienarbeiter 1971 erlebt und mir damit meine erste Stereoanlage verdient).
So, dann gibt es hier mal wieder ein Rätselbild von mir:
Wo befindet sich dieses Bauwerk (Tipp meinerseits: Nicht in Hof!)
Na, will denn niemand mal sein Glück versuchen?
Hallo Harald,
ich tippe auf die Burg Nordeck bei Stadtsteinach. Ist ja nun stark einsturzgefährdet und zum Erhalt fehlt wie üblich das Geld.
Liebe Grüße
Eva
Liebe Eva,
Du tippst leider falsch. Bezüglich Nordeck kann ich Dich beruhigen. Heute berichtete die Bayerische Rundschau über
den Fortgang der Planungen bezüglich der Ruinensanierung.
Gruß
Harald
Ist ja mal eine positive Nachricht, auch wenn meine Antwort verkehrt war!
Ich gebe mal nen Tip. Die Ruine befindet sich nicht in Oberfranken, aber in einer benachbarten Gegend, die mit einem Teil Oberfrankens einst in enger Beziehung stand.
Bitte, bitte - löse es endlich auf! ![]()
Wo befindet sich dieses altehrwürdige Gebäude und wie wird es heutzutage genutzt?
Sieht aus wie Kleinlosnitz, aber das wsäre wohl zu einfach!
Liebe Grüße
Eva
Die Richtung mit Freilandmuseum stimmt - aber nicht Kleinlosnitz, sondern Grassemann am Südwesthang des Ochsenkopfes.
Die letzte Antwort auf dieses Thema liegt mehr als 365 Tage zurück. Das Thema ist womöglich bereits veraltet. Bitte erstellen Sie ggf. ein neues Thema.